Wehen-Timer & Kontraktions-Tracker
Professionelles Tracking Ihrer Wehen und Kontraktionen mit Echtzeit-Analyse. Erhalten Sie sofortige Empfehlungen, wann Sie ins Krankenhaus fahren sollten, und exportieren Sie Ihre Daten für Ihren Arzt.
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Wehen-Timer & Kontraktions-Tracker Pro – Professionelle Geburtswehen-Verfolgung für Schwangere
Wehen-Timer & Kontraktions-Tracker Pro ist ein kostenloses, medizinisch fundiertes Tool zur präzisen Verfolgung von Geburtswehen und Kontraktionen. Mit Echtzeit-Timer, 5-1-1 Regel-Analyse, Chart-Visualisierung und CSV-Export hilft es schwangeren Frauen, den Geburtsverlauf zu dokumentieren und den richtigen Zeitpunkt für den Klinikbesuch zu bestimmen – ideal für Erstgebärende, Mehrgebärende und medizinisches Personal ohne App-Downloads oder Registrierung.Präziser Echtzeit-Timer
Erfasst Wehendauer (Sekunden), Abstände zwischen Kontraktionen (Minuten) und Intensität (4 Stufen mit Emojis). Automatische Berechnung von Durchschnittswerten und Trends für medizinische Genauigkeit.Intelligente Chart-Analyse
Echtzeit-Visualisierung der letzten 10 Wehen mit dualer Y-Achse (Dauer & Abstände). Automatische Muster-Erkennung für Übungswehen vs. echte Geburtswehen mit Trend-Analyse.Medizinische Empfehlungen
5-stufiges System basierend auf 5-1-1 Regel (Erstgebärende) und 4-1-1 Regel (Mehrgebärende). Automatische Warnungen für Klinik-Besuch mit farbkodierten Levels (Grün bis Rot).Warum ist präzise Wehen-Verfolgung wichtig?
Wehen-Timing ist entscheidend für sichere Geburten – falsches Timing kann zu unnötigen Klinik-Besuchen oder verspäteten Interventionen führen. Traditionelle Methoden (Papier/Pausen) sind ungenau – professionelles Tracking spart Stress, ermöglicht bessere Kommunikation mit medizinischem Personal und hilft bei der Entscheidung "Zu Hause bleiben oder fahren?".- Medizinische Genauigkeit: Automatische Berechnung von Durchschnittswerten, Trends und Mustern – keine manuellen Fehler bei Stress. Hilft bei der Unterscheidung Übungswehen vs. echte Geburt.
- Stressreduktion: Klare Empfehlungen (Grün = Zu Hause, Rot = Sofort fahren) basierend auf etablierten Regeln. Vermeidet Panik und unnötige Fahrten zur Klinik.
- Professionelle Kommunikation: CSV-Export mit allen Daten für Hebamme/Arzt – erspart mühsames Nacherzählen unter Schmerzen. Visueller Chart zeigt Geburtsprogression.
- Datenschutz & Sicherheit: Alle Daten bleiben lokal im Browser (LocalStorage) – keine Cloud, kein Upload, kein Tracking. DSGVO-konform und absolut privat.
- Mehrsprachig & Barrierefrei: Vollständig übersetzt (DE/EN/ES/FR/IT) mit automatischer Spracherkennung. Funktioniert offline, responsive für Mobile/Desktop.
- Kostenlos & Unbegrenzt: Keine App-Downloads, keine Registrierung, keine versteckten Kosten. Unbegrenzte Sessions mit Session-ID für Datenpersistenz über Tage.
Anwendungsbereiche des Wehen-Timers
🤰 Schwangerschaft & Geburt
Perfekt für Erstgebärende und Mehrgebärende zur Verfolgung von Übungswehen (Braxton-Hicks) ab SSW 20 und echten Geburtswehen ab SSW 37. Hilft bei der Entscheidung "Jetzt ins Krankenhaus?" mit medizinischen Empfehlungen.🏥 Klinik-Vorbereitung & Kommunikation
Dokumentiere Wehen-Muster für Aufnahme-Gespräche mit Hebamme/Arzt. CSV-Export zeigt Progression visuell – erspart Wartezeiten und verbessert medizinische Betreuung durch präzise Daten.👨👩👧👦 Familie & Partner-Unterstützung
Partner können mitverfolgen und Entscheidungen treffen. Ideal für Fernbeziehungen oder wenn Schwangere allein ist – Daten bleiben auf dem Gerät und können geteilt werden.Tipps für optimale Wehen-Verfolgung
- Regelmäßige Übungswehen tracken: Beginne ab SSW 20 mit Übungswehen – erkenne Muster frühzeitig. Wenn Abstände unter 10 Minuten fallen oder Intensität steigt, könnte Übergang zu echten Wehen stattfinden.
- 5-1-1 Regel beachten: Bei Erstgebärenden: Wehen alle 5 Min, jede ≥60 Sek, stabil 1 Stunde = Klinik. Bei Mehrgebärenden: 4-1-1 Regel (schneller). Tool gibt automatische Empfehlungen.
- Intensität korrekt einschätzen: 😌 Leicht (kaum spürbar), 😐 Mittel (erträglich), 😣 Stark (konzentriert), 😰 Sehr stark (überwältigend). Hilft bei Trend-Analyse und medizinischen Entscheidungen.
- Chart optimal nutzen: Blaue Balken = Wehendauer (höher = Fortschritt), orangene Linie = Abstände (fallend = Geburt). Screenshot für Klinik-Kommunikation – zeigt visuell den Verlauf.
- Daten sichern & teilen: Exportiere regelmäßig als CSV-Backup. Bei Klinik-Besuch zeige Datei auf Smartphone – Hebamme sieht sofort Muster ohne Nachfragen.
So verwenden Sie den Wehen-Timer
Mit diesem kostenlosen Tool können Sie Wehen und Kontraktionen professionell tracken — individuell angepasst an Ihre Situation, mit Echtzeit-Analyse, Empfehlungen und Export-Funktion. Der Wehen-Timer unterstützt Sie und Ihr Geburtsteam bei der optimalen Geburtsvorbereitung.
Tracking starten
Klicken Sie auf "Wehen-Tracking starten", um die erste Wehe zu erfassen. Jede neue Wehe wird mit Start und Ende sowie Intensität aufgezeichnet.
Wehen aufzeichnen
Drücken Sie bei Beginn jeder Wehe auf "Neue Wehe aufzeichnen" und bei Ende auf "Wehe beendet". Wählen Sie die Intensität (leicht, mittel, stark, sehr stark) aus.
Verlauf und Statistiken prüfen
Das Tool zeigt alle aufgezeichneten Wehen mit Dauer, Abstand, Intensität und Uhrzeit an. Statistiken wie durchschnittliche Dauer, Abstand und Gesamtanzahl helfen bei der Einschätzung des Geburtsfortschritts.
Analyse & Empfehlungen
Nach mindestens 3-4 Wehen erhalten Sie eine Echtzeit-Analyse und Empfehlungen, wann Sie ins Krankenhaus fahren oder Ihre Hebamme kontaktieren sollten. Die Empfehlungen basieren auf Mustern wie 5-1-1 oder 4-1-1.
Daten exportieren & verwalten
Exportieren Sie alle Wehen als CSV-Datei für Ihre Ärztin/Ihren Arzt oder zur Dokumentation. Sie können das Tracking zurücksetzen oder alle Daten löschen. Alle Daten bleiben privat im Browser (kein Upload, keine Cloud).
Hinweis zur Sicherheit
Das Tool ersetzt keine medizinische Beratung. Bei Unsicherheiten oder sehr starken Wehen kontaktieren Sie immer Ihre Hebamme oder Ihren Arzt!
Häufig gestellte Fragen
Der Wehen-Timer erfasst präzise drei wichtige Parameter für Geburtswehen: Wehendauer: Sobald Sie den "Start"-Button drücken, läuft die Stoppuhr in Echtzeit (Minuten:Sekunden). Die Uhr stoppt wenn Sie "Stopp" drücken – dies erfasst wie lange eine einzelne Wehe andauert. Wehenabstand (Intervall): Das Tool berechnet automatisch die Zeit zwischen dem Ende der letzten Wehe und dem Start der aktuellen Wehe. Dies zeigt die Pause zwischen Kontraktionen. Intensität: Nach jeder Wehe wählen Sie die Schmerzstärke: 😌 Leicht (kaum spürbar), 😐 Mittel (deutlich spürbar, aber erträglich), 😣 Stark (sehr schmerzhaft, erfordert Konzentration), 😰 Sehr Stark (überwältigend schmerzhaft, kaum aushaltbar). Visualisierung: Alle Daten werden in Echtzeit-Chart dargestellt – blaue Balken zeigen Wehendauer, orangene Linie zeigt Abstände. Statistiken: Das Dashboard berechnet automatisch: Durchschnittliche Wehendauer, durchschnittlicher Abstand, längste/kürzeste Wehe, Gesamtanzahl und Tracking-Dauer. Medizinischer Nutzen: Diese Daten helfen Hebammen und Ärzten den Geburtsverlauf einzuschätzen – regelmäßige Wehen mit kürzeren Abständen signalisieren Fortschritt der Geburt.
Die 5-1-1 Regel ist eine medizinische Faustregel für den Klinik-Zeitpunkt bei Erstgebärenden: 5 Minuten Abstand: Wehen kommen alle 5 Minuten oder häufiger (konstant über mindestens 1 Stunde). 1 Minute Dauer: Jede Wehe dauert mindestens 60 Sekunden (eine volle Minute). 1 Stunde Konstanz: Dieses Muster bleibt mindestens 1 Stunde lang stabil – keine Unterbrechungen oder Unregelmäßigkeiten. Für Mehrgebärende (4-1-1 Regel): Bei zweiter/dritter Schwangerschaft gilt strengere Regel: Abstände von 4 Minuten, Dauer 1 Minute, Konstanz 1 Stunde. Grund: Geburt verläuft oft schneller als beim ersten Kind. Tool-Empfehlung: Unser Timer gibt automatisch Empfehlungen: Grün "Frühe Wehen" = zu Hause bleiben, Orange "Aktive Wehen" = Klinik kontaktieren, Rot "Intensive Wehen" = sofort losfahren. Weitere Alarm-Zeichen unabhängig von 5-1-1: Blasensprung (Fruchtwasser-Abgang), starke Blutungen, grünliches Fruchtwasser, Baby bewegt sich weniger, unerträgliche Schmerzen. Bei Unsicherheit: IMMER Klinik/Hebamme anrufen – lieber einmal zu viel als zu spät. Notfallnummer 112 bei akuten Problemen.
Unterscheidungsmerkmale zwischen echten und falschen Wehen: Regelmäßigkeit: Echte Wehen kommen in immer kürzer werdenden, konstanten Abständen (z.B. alle 10 Min, dann 8 Min, dann 5 Min). Übungswehen sind unregelmäßig (mal 5 Min, mal 20 Min Pause). Intensität: Echte Wehen werden kontinuierlich stärker und schmerzhafter – Übungswehen bleiben gleich intensiv oder werden schwächer. Positionswechsel-Test: Übungswehen verschwinden oft bei Bewegung, warmem Bad oder Positionswechsel. Echte Wehen bleiben konstant egal was Sie tun. Schmerzlokalisation: Echte Wehen beginnen im Rücken und wandern nach vorne zum Bauch (Wellenbewegung). Übungswehen sind meist nur frontal im Bauch spürbar. Muttermundwirksamkeit: Nur echte Wehen öffnen den Muttermund – kann nur Hebamme/Arzt feststellen. Zeitpunkt: Übungswehen treten ab 20. SSW auf, echte Wehen erst ab 37. SSW (bei Früh-Anzeichen vor 37. SSW SOFORT Arzt kontaktieren). Tool-Nutzung: Tracken Sie auch Übungswehen mit unserem Timer – wenn Muster regelmäßig wird oder Abstände unter 10 Minuten fallen, könnte Übergang zu echten Wehen stattfinden. Experten-Meinung: Bei Unsicherheit IMMER medizinisches Personal kontaktieren – nur Untersuchung kann definitiv klären ob Geburt beginnt.
Intelligente Datenspeicherung für sichere Nutzung: Automatische Speicherung: Alle erfassten Wehen werden automatisch im Browser-Speicher (LocalStorage) gesichert – kein manuelles Speichern nötig. Session-basierte Persistenz: Jede Tracking-Session erhält eindeutige ID (z.B. "wehen_1704729600_abc123") – Daten bleiben auch nach Browser-Neustart oder Seiten-Reload erhalten. Datenschutz: KEINE Server-Übertragung – alle Daten bleiben lokal auf Ihrem Gerät. Kein Upload, keine Cloud, keine Drittanbieter-Zugriff. DSGVO-konform und absolut privat. Export-Funktion: "Nach CSV exportieren"-Button erstellt Excel/Tabellen-kompatible Datei mit allen Details: Startzeit, Dauer, Abstand, Intensität jeder Wehe. Teilen mit Hebamme: Exportierte CSV-Datei kann per E-Mail/WhatsApp an Hebamme gesendet oder bei Klinik-Aufnahme auf Smartphone gezeigt werden. Ärzte können Muster schnell analysieren. Datenverlust-Schutz: Solange Sie Browser-Daten nicht löschen (Cache leeren) bleiben Wehen gespeichert. Tipp: Exportieren Sie regelmäßig als Backup. Neue Session starten: "Tracking zurücksetzen"-Button löscht alle Daten und startet neue Session – nutzen Sie dies für neue Tracking-Phase oder wenn Fehlalarme gelöscht werden sollen. Geräte-Wechsel: Daten sind gerätespezifisch – wenn Sie Smartphone und Laptop nutzen, bleiben Daten getrennt (nutzen Sie Export um zu kombinieren).
Fünf medizinisch fundierte Empfehlungsstufen basierend auf Ihren Daten: Stufe 1 - "Noch keine Wehen erfasst" (Grau): Zu Beginn oder nach Reset – starten Sie Tracking sobald regelmäßige Kontraktionen beginnen. Stufe 2 - "Frühe Wehen erkannt" (Grün): Wehen vorhanden aber unregelmäßig oder Abstände über 5-10 Minuten. Empfehlung: Zu Hause bleiben, weiter tracken, entspannen, leichte Aktivitäten. Trinken Sie viel Wasser. Stufe 3 - "Aktive Wehen - Klinik kontaktieren" (Gelb): Regelmäßige Wehen alle 5-7 Minuten über 30+ Minuten. Empfehlung: Hebamme/Klinik ANRUFEN und Situation schildern. Tasche packen, nicht stressen. Stufe 4 - "Fortgeschrittene Wehen - Ins Krankenhaus" (Orange): Wehen alle 3-5 Minuten, Dauer über 45 Sekunden, deutliche Intensität. Empfehlung: JETZT zur Klinik fahren (nicht selbst fahren – Partner/Taxi/Krankenwagen). Stufe 5 - "Sehr intensive Wehen - SOFORT Klinik!" (Rot): Wehen unter 3 Minuten Abstand oder extreme Intensität. Empfehlung: UNVERZÜGLICH losfahren oder Notarzt 112 wenn keine Fahrt möglich. Berechnungslogik: Tool analysiert Durchschnittswerte der letzten Wehen + Trend (werden Abstände kürzer?) + Intensitäts-Level. Wichtig: Empfehlungen sind Richtwerte – bei Unsicherheit, Blasensprung, Blutungen oder Angst IMMER sofort medizinische Hilfe suchen unabhängig von Tool-Stufe.
Vielseitige Nutzung für verschiedene Wehen-Typen: Übungswehen (Braxton-Hicks): Absolut geeignet – tracken Sie Übungswehen ab 20. SSW um Muster zu erkennen. Wenn aus unregelmäßigen Übungswehen plötzlich regelmäßiges Muster wird, könnte Übergang zu echten Wehen stattfinden. Senkwehen (ab 36. SSW): Perfekt um Senkwehen zu dokumentieren – diese bereiten Baby auf Geburt vor. Oft stärker als Übungswehen aber unregelmäßig. Tracking hilft unterscheiden ob Senkwehen oder frühe Geburtswehen. Vorwehen: In letzten Tagen vor Geburt – tracken Sie Vorwehen um zu sehen ob Übergang zu echten Wehen stattfindet (Abstände werden kürzer, Intensität steigt). Frühwehen-Alarm (vor 37. SSW): Bei regelmäßigen Wehen VOR 37. Schwangerschaftswoche SOFORT Arzt kontaktieren – könnte Frühgeburts-Risiko sein. Tool hilft Daten für Notfall-Konsultation zu sammeln. Nachwehen (nach Geburt): Auch postpartale Kontraktionen können getrackt werden – hilft bei Rückbildung oder wenn Nachwehen ungewöhnlich stark sind. Zwillinge/Mehrlinge: Bei Mehrlingen können Wehen früher und intensiver sein – nutzen Sie strengere 4-1-1 Regel. Trainings-Zweck: Bereits in SSW 30+ können Sie Tool testen mit Übungswehen – wenn echte Wehen beginnen sind Sie bereits vertraut mit Bedienung (kein Stress unter Schmerzen).
Chart bietet wertvolle Echtzeit-Einblicke in Wehen-Muster: Blaue Balken (Wehendauer): Höhe zeigt wie lange jede Wehe dauerte. Zunehmende Balkenhöhe = Wehen werden länger (Zeichen für Geburtsfortschritt). Linke Y-Achse zeigt Sekunden (0-120). Orangene Linie (Wehenabstand): Verbindet Punkte die Pause zwischen Wehen zeigen. Fallende Linie = Abstände werden kürzer (Geburt schreitet voran). Rechte Y-Achse zeigt Minuten. X-Achse (Zeit): Zeigt wann Wehen stattfanden (z.B. "14:32 Uhr"). Ermöglicht zeitliche Einordnung – nützlich für Klinik-Anruf ("Seit 14:00 Uhr regelmäßige Wehen"). Muster-Erkennung: Ideales Geburts-Muster: Balken werden höher (längere Dauer), Linie fällt (kürzere Abstände), konstanter Rhythmus. Unregelmäßiges Muster deutet auf Übungswehen hin. Letzte 10 Wehen: Chart zeigt nur neueste 10 Kontraktionen für Übersichtlichkeit – bei 20+ erfassten Wehen sehen Sie aktuellsten Trend. Mobile Ansicht: Chart passt sich automatisch an Smartphone-Bildschirm an – Höhe reduziert auf 250px für optimale Lesbarkeit. Hebammen-Kommunikation: Screenshot des Charts zeigt visuell den Geburtsverlauf – oft aussagekräftiger als reine Zahlen. Nutzen Sie dies beim Klinik-Anruf oder bei Aufnahme. Trend-Analyse: Wenn Chart konstante Abstände über 1+ Stunden zeigt (flache orangene Linie), haben Sie stabiles Muster erreicht – Indikator für echte Geburtswehen.
Robuste Fehlerbehandlung für stressige Situationen: Laufende Wehe: Wenn Seite/Browser während aktiver Wehe geschlossen wird, geht NUR die aktuell laufende Wehe verloren (da noch nicht gespeichert). Alle vorherigen Wehen bleiben erhalten. Wiederaufnahme: Öffnen Sie Seite neu – alle bisherigen Daten, Chart und Statistiken sind sofort wieder da. Starten Sie neue Wehe wenn Kontraktion noch andauert. Gespeicherte Wehen: Jede abgeschlossene Wehe (nach Klick auf "Speichern" und Intensitäts-Auswahl) wird SOFORT im LocalStorage persistiert – absolut sicher gegen Seitenschließung, Absturz oder Stromausfall. Browser-Absturz-Schutz: Selbst wenn Browser komplett abstürzt bleiben alle gespeicherten Wehen erhalten (nur laufende Wehe geht verloren). Versehentliches Refresh (F5): Seiten-Neuladen während Tracking ist sicher – alle Daten bleiben erhalten durch automatische Session-Wiederherstellung. Mehrtägiges Tracking: Sie können Tool über mehrere Tage nutzen (z.B. Übungswehen über Woche tracken) – Daten bleiben bis zu 30+ Tagen gespeichert (abhängig von Browser-Einstellungen). Cache-Löschen-Warnung: EINZIGE Gefahr: Manuelles Löschen von Browser-Daten/Cache löscht auch Wehen-Daten. Vermeiden Sie "Browsing-Daten löschen" während aktiver Schwangerschaft oder exportieren Sie regelmäßig CSV als Backup. Notfall-Tipp: Bei kritischer Geburtsphase machen Sie Screenshot von Statistiken als zusätzliches Backup.
Vollständige Mehrsprachigkeit für globale Zugänglichkeit: Verfügbare Sprachen: Deutsch (DE), Englisch (EN), Spanisch (ES), Französisch (FR), Italienisch (IT) – alle Texte vollständig übersetzt. Automatische Erkennung: Tool erkennt Browser-Sprache oder Website-URL-Struktur (z.B. /es/ für Spanisch, /fr/ für Französisch). Keine manuelle Sprachumstellung nötig. Übersetzte Elemente: Buttons ("Start Contraction", "Arrêter", "Inizia"), Labels ("Duración", "Intensité"), Empfehlungen ("Contracciones tempranas", "Early Labor"), Statistiken, CSV-Exporte. Medizinische Begriffe: Alle medizinischen Fachbegriffe korrekt übersetzt – "Wehen" = "Contractions" (EN), "Contracciones" (ES), "Contractions" (FR), "Contrazioni" (IT). Kulturelle Anpassung: Empfehlungen berücksichtigen internationale medizinische Standards (5-1-1 Regel gilt weltweit, aber Formulierung variiert). Zeitformate: 24-Stunden-Format (14:32) wird international verstanden – keine AM/PM-Verwirrung. CSV-Export: Spalten-Überschriften in gewählter Sprache – Excel/Google Sheets öffnet korrekt in lokalem Format. Emoji-Universalität: Intensitäts-Emojis (😌😐😣😰) sind sprachunabhängig – weltweit verständlich ohne Text. Technische Umsetzung: JavaScript-Übersetzungsfunktion lädt passende Sprach-Strings dynamisch – keine Seiten-Neuladen nötig. Zukunft: Weitere Sprachen (Portugiesisch, Niederländisch, Polnisch) können einfach hinzugefügt werden.
Einfacher Export für medizinische Dokumentation: Export-Button: Klicken Sie "Nach CSV exportieren" (in allen Sprachen verfügbar) – sofortiger Download einer Tabellen-Datei. CSV-Format: Datei öffnet sich in Excel, Google Sheets, Numbers oder jedem Tabellenprogramm. Dateiname enthält Zeitstempel (z.B. "wehen_tracking_2026-01-08_14-30.csv"). Spalten-Struktur: Wehe Nr. | Startzeit | Dauer (Sek) | Abstand (Min) | Intensität. Beispiel: "1 | 08.01.2026 14:32 | 65 | - | Mittel 😐". Vollständige Historie: Export enthält ALLE erfassten Wehen der aktuellen Session – nicht nur die 10 im Chart sichtbaren. Bei 50 Wehen werden alle 50 exportiert. Klinik-Nutzung: Bei Krankenhausaufnahme zeigen Sie Datei auf Smartphone oder drucken Sie aus – Hebamme sieht sofort Wehen-Progression. Erspart mühsames Nacherzählen unter Schmerzen. E-Mail an Hebamme: CSV-Datei ist klein (unter 10 KB) – kann problemlos per E-Mail/WhatsApp gesendet werden für vorab-Beratung. Langzeit-Archivierung: Speichern Sie Export als Schwangerschafts-Erinnerung oder für medizinische Unterlagen. Datei bleibt jahrelang lesbar. Mehrfach-Export: Sie können mehrmals exportieren während Tracking läuft – z.B. alle 10 Wehen als Zwischen-Backup. Ältere Exporte werden nicht überschrieben. Datenschutz: CSV enthält NUR Wehen-Daten – keine persönlichen Informationen (Name, Adresse) werden gespeichert oder exportiert. Fügen Sie diese manuell hinzu wenn nötig. Import-Limitation: Aktuell kein Re-Import in Tool möglich – CSV dient nur zur Dokumentation/Weitergabe (keine Synchronisation zwischen Geräten).